Menschen tragen eine Erdkugel

Massentierhaltung

Juni 2015 - Vom Wurstkönig zum BIO-Pionier - Karl Ludwig Schweisfurth

Ludwig Schweisfurth ist in zweifacher Hinsicht Pionier. Von den 50er bis 80er Jahren baut er "Herta" vom traditionellen Familienbetrieb zu einem der größten Fleischproduzenten Europas auf. Markenzeichen des Unternehmens aus dem Ruhrgebiet: die Fleischwurst und der Slogan "Wenn's um die Wurst geht". Dann Mitte der 80er Jahre der radikale Neuanfang: Karl Ludwig Schweisfurth fängt als Bio-Pionier ein neues Leben an. Mit Mitte 50 verkauft er Herta und gründet einen ökologisch betriebenen Hof mit handwerklicher Lebensmittelherstellung. Karl Ludwig Schweisfurths persönlicher Umbruch zählt zu den ungewöhnlichsten der deutschen Wirtschaftsgeschichte.

Ein Fernsehbeitrag, den man gesehen haben sollte.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doku-am-freitag/video-vom-wurstkoenig-zum-bio-pionier---karl-ludwig-schweisfurth-102.html

 

 

Schweinekinderstube - Dottenfelder Hof

 

 

Juni 2015 - Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft - Risiken für den Verbraucher ?

 

so lautete das Thema eines Vortrags von Professor Dr. Manfred Grote von der UNI Paderborn zu dem gemeinsam die Umweltverbände des Kreisverbandes Lippe im Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, die Ortsgruppe Lemgo, das Institut für Lebensmitteltechnologie der Hochschule OWL, die Eickernmühle und die BIO-Bäckerei Meffert nach Lemgo eingeladen hatten. Wenn insbesondere in der Massentierhaltung jährlich rund 1.600 t Antibiotika eingesetzt werden, die dann überwiegend als Dünger auf landwirtschaftlichen Böden landen und dazu auch noch in NRW 1,4 Millionen t Gülle aus den Niederlanden importiert werden hat dies zwangsläufig Auswirkungen auf Böden, Gewässer, Grundwasser und auf die Produkte die Menschen konsumieren. Professor Dr. Grote gehört zu den Mahnern die darauf aufmerksam machen, dass alle bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen um die zunehmenden Gesundheitsrisiken durch resistente Keime wirksam zu senken und letztendlich für jeden Verbraucher ein Infektionsrisiko besteht. Eine seiner Forderungen richtet sich direkt an den Verbraucher: "Änderung des Konsum- und Einkaufverhaltens, d.h. Einschränkung des Fleischkonsums, Verzicht auf Billigfleisch, beim Fleischkauf auf Produkte achten, die tierfreundliche Haltung garantieren."

Die Presseberichte zum Vortrag stellen wir hier als Download zur Verfügung sowie weitere Links zu Berichten über die Keimproblematik

Fernsehbeitrag BR Report aus München Juli 2015 - Fernsehbeitrag ZDF Keimbelastung auf der Frühgeborenenstation - Fernsehbeitrag ZDF 02 zur Keimbelastung bei Frühgeboren

 - Bericht 3sat zur Keimproblematik

LNN 13. Juni 2015 - Interview mit Professor Manferd Dr. Grote

Lippische Landeszeitung 18. Juni 2015

Fachbeitrag Professor Dr. Manfred Grote - Resistente Keime in Fleisch und Gemüse?

Link NDR-Bericht zu Antibiotika im Grundwasser - inkl. Studie Umweltbundesamt

 

 

 

Professor Dr. Manfred Grote

 

März 2015

MRSA Positiv - Was nun?

Haben Sie MRSA bzw. Sorge, dass Sie sich infiziert haben. Haben Sie einen Arbeitsplatz, der wegen der Verbreitung von Keimen besonders gefährdet ist. Wohnen Sie in der Nähe eines Betriebes mit Massentierhaltung? In der Euregio wurde ein Präventionsnetzwerk zur Bekämpfung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) aufgebaut. Auf den Internetseiten werden viele Fragen zum Thema beantwortet.

Mit drei Links zu Internetseiten wollen wir Betroffenen helfen.    http://www.mrsa-net.nl/de/   -   http://www.mre-owl.net  -  Ärztekammer Nordrhein

Daneben stellen wir die Informationsbroschüre zum Thema bereit. /download/mrsatwentems.pdf

Aktuell hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass sogenanntes Hackfleisch, das in Form von Mettbrötchen auch gerne roh verzehrt wird, oftmals mit Keimen belastet ist.

https://www.test.de/Hackfleisch-im-Test-Bio-schlaegt-konventionell-4806386-0/

 

 

 

Januar 2015 - Antibiotikaresistente Keime auf Putenfleisch

Einmal mehr zeigt eine im Auftrag des BUND vorgenommene Untersuchung, dass sich beim Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung nicht wirklich etwas verändert. Auf 88 Prozent der bei Discountern gekauften Putenfleisch-Proben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) antibiotikaresistente Keime gefunden. Laboruntersuchungen der Fleisch-Stichproben von Aldi, Lidl, Netto, Penny und Real, eingekauft in bzw. um Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, Hannover, Göttingen, München, Nürnberg, Frankfurt, Mannheim, Köln und Stuttgart, wiesen sowohl MRSA-Keime als auch ESBL-bildende Keime nach. Insgesamt wurden bundesweit knapp 60 Proben auf antibiotikaresistente Keime getestet.

Damit besteht nach wie vor ein großes Risiko für die Bevölkerung, dass Antibiotika nicht mehr wirken und solche Keime auch mit ins Krankenhaus eingetragen werden. Eine Übersicht der Studie stellen wir hier als Download zur Verfügung.

BUND-Studie zum Thema Antibiotikaresistente Keime auf Putenfleisch

Pressebericht des BUND

ZEIT-WISSEN Bericht: Woher die resistenten Krankenhauskeime kommen

Zeit-Wissen Bericht Januar 2015: 5 Tote nach Infektion mit multiresistenen Keimen

Tipps für Verbraucher von der Verbraucherzentrale  - jetzt aktuell auch mit Hinweisen für Verbraucher nach dem Hackfleischskandal

BUND-Aufruf an den Minister

Wegen der dramatischen Entwicklung in Sachen Antibiotikaeinsatz startet der BUND mit einem Aufruf an den Landwirtschaftsminister. Bitte unterzeichnen Sie den Aufruf:

Aufruf an den Landwirtschaftsminister Christian Schmidt

 

 

Dezember 2014/Juli 2014 - Deutschlands Ferkelfabriken

Im Dezember 2013 veröffentlichte "Report Mainz" erstmals schockierende Aufnahmen aus deutschen Ferkelzuchtbetrieben. Die Bilder zeigen Arbeiterinnen, die im Vorbeigehen reihenweise kleine Ferkel erschlagen und in überfüllte Kadavertonnen werfen. Diese Veröffentlichung löste eine Welle der Empörung und eine breite Diskussion aus: Müssen Verbraucher einen solchen Umgang mit Tieren hinnehmen und ist das der Preis, den sie für billiges Fleisch zahlen wollen? Diese Fragen sind der Ausgangspunkt einer monatelangen Recherche der beiden Autoren Monika Anthes und Edgar Verheyen. In ihrer Reportage gehen sie der Frage nach, ob es sich bei den brutalen Ferkeltötungen um das bedauerliche Versagen Einzelner handelt oder ob System dahinter steckt.

Wir sind der Auffassung, dass der Film für Kinder nicht geeignet ist.

01 - ARD-Film Deutschlands Ferkelfabriken

02 - Report aus Mainz - Dezember 2014

Diese industrielle Tierhaltung muss endlich ein Ende haben. Es besteht dringender und sofortiger Handlungsbedarf. Auch Verbraucher müssen angesichts dieser Bilder ihr Verhalten ändern. Die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft hat zum Fernsehbericht eine Pressemitteilung herausgegeben, die man nur unterstützen kann. ABL-Pressemitteilung

 

 

 

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Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung

Besorgte Ärzte haben eine Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung gegründet. In einer Anzeige heißt es u.a.:

"Wir Ärzte werden in unseren Krankenhäusern und Praxen zunehmend mit MRSA-Erkrankten konfrontiert. Ein Krankheitsbild, das es in dieser Form vor 20 Jahren noch nicht gab. Inzwischen zählen wird ca. 15.000 bis 20.000 Tote im Jahr - Tendenz steigend. Ein Schwerpunkt dabei ist Nordwest-Deutschland. Ein Grund ist für uns der exzessive Antibiotika-Einsatz (Metaprophylaxe) in der Massentierhaltung, insgesamt ein Vielfaches mehr, als in der gesamten Humanmedizin. ...

Es ist Zeit, sich gegen Arroganz und Überheblichkeit der Vertreter von Großprojekten zu wehren."

Sie rufen in einem Positionspapier alle im Gesundheitsbereich tätigen ihren Aufruf mit zu unterzeichnen. Wir stellen das Positionspapier hier als Download zur Verfügung.

Positionspapier der Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung + Diverse Informationen zum Thema bei Ärzte gegen Massentierhaltung - Link

 

 
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Januar 2014 - BUND-Studie zum Hormoneinsatz in der Sauenhaltung - Fleischatlas

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Bundesagrarminister Hans-Peter Friedrich aufgefordert, den Einsatz von Hormonen zur Leistungssteigerung in der Ferkelzucht zu verbieten. Die systematische Anwendung von Hormonpräparaten insbesondere in größeren Schweineställen diene vor allem dazu, den Betreuungsaufwand der Muttertiere zu verringern und die Ferkelanzahl zu erhöhen, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Dies ist weder mit dem Tierschutz noch mit dem Schutz der Umwelt vor dem Eintrag risikobehafteter Stoffe zu vereinbaren. Eine Kurzfassung der im Auftrag des BUND erstellten Studie und den Link zum NDR-Fernsehbericht finden Sie hier

BUND-Studie Einsatz von Hormonen in der intensiven Sauernhaltung

NDR-Fernsehen Bericht über Hormoneinsatz

Fleischatlas 2014 - Daten und Fakten über Tiere und Nahrungsmittel

 
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Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Der BUND setzt sich für eine umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft nach dem Leitbild des ökologischen Landbaus ein. Dazu fordern wir eine Umkehr in der Agrarpolitik und eine gerechte Verteilung der Agrarsubventionen gezielt für eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt.

Zum Thema hat der BUND eine neue Broschüre herausgegeben, die wir hier als Download anbieten:    

BUND-Broschüre "Bauernhöfe statt Argarfabriken"

 
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Antibiotikaresistente Keime

Antibiotikaresistente Keime gibt es nicht nur in Krankenhäusern. Sie tauchen inzwischen auch in Lebensmitteln auf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert über die Problematik von Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA)

BfR-Informationen zu MRSA

 
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Neue Zahlen zum Antibiotikaeinsatz - September 2012

Verbraucherschutzminster Remmel informiert über die neuen Zahlen zum Antibiotikaeinsatz. Laut Auskunft der Bundesregierung wurden 2011 Wirkstoff in der Größe von 1.734 Tonnen eingesetzt. Dies stellt alle bisher bekannten Zahlen in den Schatten. Je Bundesbürger sind dies ca. 20 Gramm Antibiotika. http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/presse/presse_aktuell/presse120911.php

 

 

Wenige Konzerne beherrschen den Markt. 

Nach einer Studie des Umweltministeriums NRW werden in mehr als 90% der Betriebe Antibiotika eingesetzt. Laut einem Bericht des Stern vom Januar 2012 wurden im letzten Jahr in Deutschland rund 900 Tonnen Antibiotika in der Tiermast eingesetzt (Quelle Bundesverband für Tiergesundheit).  

> Antibiotikastudie
Antibiotika in der Geflügelzucht Das Erste Mediathek
> Antibiotikum bei Wikipedia
Antibiotika und Antibiotikaresistenzen Bericht HelmholtzZentrum

Schon 2007 hat die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft Braunschweig nach Untersuchungen auf die Problematik der Gülledüngung und die damit verbundene Förderung der Bildung Antibiotika-resistenter Bakterien im Boden hingewiesen.

 Medienberichte
Bakterienbefall im Stall SPIEGEL ONLINE Wissenschaft
Agrarindustrie in der Antibiotika-Falle Albert Schweitzer Stiftung für unsere Welt

http://www.schrotundkorn.de/2012/201207p01.php Trend Tierfabriken Schrot&Korn 2012-07

 

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Nordrhein-Westfalen fordert Nationalen Antibiotika-Aktionsplan - Neue Studien zum Antibiotikaeinsatz

Mastgeflügel in NRW kommt offenbar auch außerhalb von Therapiezeiten und teilweise sogar ohne tierärztliche Verordnung in Kontakt mit Antibiotika. Das ist das Ergebnis einer Studie der NRW-Landesregierung, die am 3. Juli 2012 in Düsseldorf vorgestellt wurde. Info unter: http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie_2012/index.php

Als Konsequenz aus der NRW-Antibiotikastudie hat das NRW-Verbraucherschutzministerium bereits im November 2011 einen umfangreichen Forderungs- und Maßnahmenkatalog vorgestellt. „Wir brauchen einen konkreten Fahrplan, wie wir Antibiotika grundsätzlich aus den Ställen verbannen können. Dazu muss die Bundesregierung endlich ihre Blockadehaltung und Klientelpolitik zu Gunsten der Geflügelwirtschaft aufgeben“, sagte Minister Remmel. Unter anderem forderte NRW einen Nationalen Antibiotika-Plan mit festen Reduzierungszielen für den Einsatz von antimikrobiellen Substanzen vorzulegen. Dazu muss neben einer verbindlichen Vereinbarung mit der Geflügelwirtschaft auf einem Antibiotika-Gipfel auch ein Anreiz-System für die Landwirtschaft geschaffen werden, auf den Einsatz von Antibiotika zu verzichten. Zudem brauchen die Bundesländer brauchen Daten über die Abgabe von Antibiotika und anderen Stoffen mit pharmakologischer Wirkung durch die Arzneimittelhersteller und Großhändler an die einzelnen Tierarztpraxen.

Die Studien stellen wir hier als Download zur Verfügung: 

/download/NRW_antibiotikastudie2012_01.pdf      ---       /download/NRW_antibiotikastudie2012_02.pdf

 

Putenmast

     

Auf dem Weg zum Verbraucher gibt es dann eine interessante Wandlung.

Werbeaussagen:   
... aus deutschen Landen frisch auf den Tisch – Immer sparen – diese Woche Alles zum halben Preis – Qualität und Frische – jeden Tag ein bischen besser – aus unserer Qualitätsmetzgerei – ausgezeichnet mit dem QS-Siegel - Einmal hin. Alles drin! – ob damit auch die Keime gemeint sind???

Verbraucher die hier zugreifen sind mit verantwortlich für die zuvor dokumentierte Situation:
 

 

BUND-Reaktion auf eine Anzeige der Geflügelindustrie

Es ist schon interessant wie die Geflügelhalter mit einer Anzeigenkampagne versuchen den Verbrauchen einzureden, wie toll es die Tiere in ihren Ställen haben. Im Originaltext der Anzeige heißt es:

"Die Nutztierhaltung ist ein sensibles Thema. Uns, den deutschen Geflügelhaltern, liegt es am Herzen, dass jeder Verbraucher weiß, wie Geflügel aufgezogen wird. Für uns ist der verantwortliche Umgang mit Hühnern und Puten oberstes Gebot. Jeder der rund 6.500 deutschen Geflügelhalter kümmert sich Tag für Tag sorgsam um die Aufzucht des eigenen Geflügels und achtet konsequent auf Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Unsere hochqualifizierte Ausbildung, die strengen deutschen Gesetze und Eigeninitiativen zur Qualitätssicherung garantieren zudem die Einhaltung höchster Standards. .... Wo Verantwortung Qualität erzeugt. Wir, die Geflügelwirtschaft in Deutschland."

Kommentar BUND Lemgo: Die Verlogenheit in diesen Aussagen ist kaum zu überbieten. Der Verbraucher soll angeblich genau darüber informiert werden, wie Geflügel in Deutschland aufgezogen wird. Warum verweigert man dann bundesweit Bürgen, BUND-Mitgliedern und Fernsehteams die Besichtigung von Betrieben? Die Filmbeiträge oben zeigen die Wirklichkeit und so lange Betriebsbesichtigungen verweigert werden ist davon auszugehen, dass wir meilenweit von einer artgerechten Tierhaltung entfernt sind.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass mehr und mehr Bürger nicht mehr bereit sind die Produkte aus der Massentierhaltung zu erwerben. Wichtig ist aber auch, durch Information von Freunden und Bekannten oder z.B. durch die Verlinkung auf unsere Internetseite dazu beitragen, dass Bürger besser über die Wirklichkeit in der Massentierhaltung informiert werden und Strategien der Marketingkonzepte auch einmal analysiert werden. Allein schon der Begriff Geflügelhalter suggerriert etwas Positives, dabei handelt es sich um Geflügelindustrie.

Der BUND hat mit einer Anzeige (siehe nebenstehend) auf die Aktion der Geflügelhalter reagiert.                                                                                                                                                                                          

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Es geht auch anders !!!

Welche Vorstellungen die ökologisch verantwortlichen Betriebe bei der Tierhaltung haben machen die folgenden Richtlinien deutlich:
Richtlinien Mastgeflügelhaltung NEULAND

Warum nicht überall so ???


Gesetzesänderung zum Baurecht und zur Previligierung
Entwurf vom Februar 2012

Gerichtsurteile
*Niedersächsisches OVG - Bebauungplan zur Beschränkung von Tierhaltungsanlagen rechtmäßig - ! KN 56/08
*Verwaltungsgericht Oldenburg, Az.: 5 B 1651/11 - Urteil zur Forderung nach Keimgutachten und Abluftanlage bei Massentierhaltung


Brandgutachten entlarvt Schweinefabriken als Todesfallen

Ein gemeinsam vom Deutschen Tierschutzbund und dem Bund für Umwelt und Naturschutz in Auftrag gegebenes Gutachten zum Brandschutz entlarvt Ställe der Massentierhaltung als Todesfallen und macht deutlich, dass die Auswirkungen von Stallbränden völlig unterschätzt werden. 


Weitere Links - Positionspapiere - Dokumente - Wissenschaftliche Untersuchungen - Organisationen

> Gegenwind für Argrarfabriken /download/KAB_Gegenwind_fu_776_r_Agrarfabriken.pdf

> Die Hähnchenblase /download/KAB_2012_-_Ha_776_hnchenblase-1.pdf

> Kampagne gegen Massentierhaltung: http://www.tierfabriken.net/

> Universität Paderborn: Examensarbeit Untersuchungen zur Aufnahme von Antibiotika durch Nutzpflanzen
> BUND: Antibiotika in der Massentierhaltung
> BUND: Widerstand gegen Massentierhaltungsanlagen - Erfahrungen und Empfehlungen aus der Praxis
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. 
> Bauerhöfe statt Agrarfabriken 
> Bürgerinitiative Lage-Pottenhausen 
> Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung
> Naturland
> BUND NRW: Stellungnahme zur Anhörung des Agrarausschusses am 9. Nov. 2011 in Sachen Intensivmastanlagen
> BUND: Hintergrundinformation zu Antibiotikaeinsatz und Resistenzbildung in der Intensivtierhaltung
> Ev.-luth. Landeskirche Hannover: Positionspapier
> Ev.luth. Landeskirche Mecklenburg: Stellungnahme
> Evangelische Kirche Hessen und Nassau: Augen auf beim Einkauf